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Kritiken

"Griess ist der Nachwuchsstar des deutschen Polit-Kabaretts" Frankfurter Rundschau

"Der kölsche Hader!" Koeln Online

"Nur selten kann über so geistreiche Ideen und Persiflagen gelacht werden." Badische Zeitung

"Eine Glanzleistung auf höchstem Niveau. Die Zuschauer grölen, lachen, pfeifen und applaudieren von der ersten Minute an, mitgerissen von diesem zügellosen Kabarett-Programm." - WAZ

"Ein Polit-Kabarettist der Extra-Klasse." - Augsburger Allgemeine

Bonner Rundschau: "Herrlich erfrischend poltert Griess los. Pariert, polemisiert und parodiert. dass es eine wahre Freude ist. Schonungslos nimmt Griess seine Gegner ins Visier, zielt und trifft."

"Polemisch, bitterböse und messerscharf - Griess bietet politisches Kabarett auf durch und durch moderne Weise mit hohem Unterhaltungswert, voller Satire, gelungener Parodien und Figuren." - Göttinger Tageblatt

"Bitterböse, polemisch, messerscharf – und das alles von hohem Unterhaltungswert – oder ganz einfach: ein Abend mit Robert Griess. Der Kabarettist begeisterte im ausverkauften Saal." Holsteinischer Courier

"Eine explosive Mischung aus ebenso tief schürfendem wie zum Krümmen komischem Kabarett." Coolibri

"Einfach nur schräg, beispiellos und unnachahmlich." - Eifel-Zeitung

"Bei Robert Griess kriegen sie garantiert andere Kost serviert als im TV. Schwarzhumorig, komisch, politisch unkorrekt - bei Griess wird zurückgelacht." FAZ

Kölner Stadt-Anzeiger: "Griess schilderte, was Deutschland bewegt und ließ dabei das Volk zu Wort kommen. Das Trio von der Bank am Spielplatz - Griess, "der kölsche Asi-Adel" Herr Stapper und der verschrobene Linke Herr Schober - ließen ihrer Aufregung freien Lauf. Mittelschicht und Unterschicht ließ der Kabarettist aufeinander treffen, doch karikierte Greiss dabei nicht nur deren typische Vertreter. Er verpasste ihnen überraschende Sichtweisen. Hartz-IV-Empfänger Stapper polterte nicht einfach nur über die Wohlstands-Ökos, die erst im Bioladen einkaufen und sich dann das zu viel ausgegebene Geld mit Rotwein von Lidl zurück ins Portemonnaie holen. Nein, die selbst ernannte "fleischgewordene Folklore" wartete mit unglaublichen Ideen auf. "Wenn ich Hass brauche", erklärte er Zähne fletschend , "geh ich zum Tai Chi", um den Kursus mit den "Mittelstandsweibern" in Rekordzeit "zu sprengen".
Robert Griess vereinte politisches Wissen mit treffsicherem Humor und tolle Typen mit erfrischenden Sichtweisen. Die Zuschauer lachten Tränen."

Kölnische Rundschau: "Am besten aber ist Griess als Herr Stapper, ein Hartz-IV-UNterschichtstyp von echtem kölschen Asi-Adel, der sich in Pariser Vororten im Revoltieren weitergebildet hat. Jetzt lebt er seinen Hass auf Waldorf-Mütter mit seinen kampferprobten Kids auf den Spielplätzen der "Greenpeace-Ghettos" aus."

Dresdner Neuste Nachrichten: "Selten ist der rote Faden eines Kabarett-Programms so spannend."

"Auch das Schauspiel hat Griess drauf. Das zeigt Griess, wenn er in seine Charaktere schlüpft und sein Publikum mit allmorgendlichen Diskussionen am Spielplatzrand über Gott, Welt und Globalisierung zwischen Herrn Stapper, "eschtem Kölschen Asi-Adel", dem überkandidelten Herrn Schober und ihm, Griess selbst, zu Lachkrämpfen hinreißt.
Ein Abend mit großem Applaus des zahlreich erschienenen Publikums und einem Feuerwerk an Gags." - WAZ

"Intelligent und eloquent schlägt Griess den Bogen von seinem Mikrokosmos zur Weltpolitik." Kölner Stadt-Anzeiger

"In seiner scharfen Alltagsbeobachtung erinnert er an Gerhard Polt, in seiner Boshaftigkeit an Georg Schramm." Westfalenpost

"Politisches Kabarett in seiner besten Form. Griess begeistert jedes Publikum." General-Anzeiger Bonn

"Allein die Idee, Deutschlands bekannteste TV-Talker vorzuführen, indem er sie Hitler interviewen läßt, ist so genial, daß sie allein einen ganzen Abend füllen könnte." Weser-Kurier

"Wahrlich ein Psycho-Polit-Kabarett-Thriller vom Feinsten." Mainzer Rhein-Zeitung

"Sein Erzähltalent und Gespür für komische Situationen ist einfach gnadenlos gut. Ein satirisches Trommelfeuer." Aachener Zeitung

"Sein Metier ist die Politik, sein spürbarer Zorn entzündet sich da, wo die Macht sitzt, hier weiß er messerscharf und bitterböse zu sezieren." Badische Zeitung

"Mit seiner Geschichte traf der Satiriker Griess, ein Moralist und sympathisch untypischer Vertreter der >Generation Golf<, offensichtlich punktgenau den Nerv der amüsierten Zuschauer. Saftig und heftig beklatscht." Frankfurter Allgemeine Zeitung - FAZ

"Griess trainiert beim Zuschauer vor allem die Lachmuskeln." Darmstädter Echo

"Griess ist ein intellektuelles Allroundtalent, das es versteht, mit seiner Rasantheit zu begeistern." - WAZ

Wolfsburger Allgemeine Zeitung:
"Viel Satire, viel Spaß, viel Beifall."

"Er gibt den >Normalo<, den Kölner Vorstadt-Proll und den quengeligen Altlinken, schlüpft in Sekundenschnelle von einer Rolle in die nächste, setzt knallig-witzige Kontraste fernab des Schenkelklopfer-Humors. Robert Griess - mit Tiefsinn ins Absurdistan" - Bielefelder Zeitung

"Mit schauspielerischer Eleganz schlüpft er in die Rollen, füllt sie mit dem Verständnis eines scharfen Beobachters und der Lebendigkeit eines findigen Interpreten aus." - Kieler Nachrichten

"Der schrägste Motivationstrainer, den Deutschland je gesehen hat." - IVZ
Komplette Artikel:

""Lach- und Schiess": Die Unterschicht schlägt zurück"
Münchener Abendzeitung, 08.12.2009

"Bitterböse, urkomisch und besonders eloquent"
Frankfurter Neue Presse, 14.08.2009

"Beim lästernden Rundumschlag flossen Tränen"
Wiesbadener Kurier, 02.09.2008

"Wenn Erziehung Männersache wird"
Goslarsche Zeitung, 29.01.2008

"Robert Griess in Brüssel 2008 "
Belgieninfo, 01.06.2008

"Zeigefinger"
WAZ, 31.03.2008

"Als Mann unter Müttern"
Mainzer Allgemeine Zeitung, 20.10.2007

"Poltern bis zur Schmerzgrenze"
Elbe-Jeetzel-Zeitung, 16.10.2007

"Kabarettistische Köstlichkeiten und klerikale Kalauer aus Köln"
Stuttgarter Zeitung, 19.2.2007

"Griess macht Spaß"
Mittelhessische Zeitung, 27.08.2007

"Ununterbrochenes Vergnügen"
Mainzer Allgemeine Zeitung

"Deutsche Revolution mit bitterbösem Spätzünder"
Göttinger Tageblatt, 05.12.2006

"Kampf der Kulturen im Kö 3"
Bergische Morgenpost, 24.10.2006

"Pralles Programm - jede Menge Beifall"
Kölner Stadt-Anzeiger, 7.11.2006

"Spitze Pfeile im Ozean aus Armut und Demenz"
Aachener Zeitung, 24.10.2006

"Mit scharfer Zunge"
Filmpost, 25.10.2006

"Robert Griess und seine Fans im "
Remscheider General Anzeiger, 24.102006

"Playboyhefte statt Bomben für den Nahen Osten"
WAZ, 3.9.2006

"Dunkler Anzug, schwarzer Humor"
Darmstädter Echo, 26.6.2006